Mittwoch: Wahnsinn und Glück in Osnabrück

Mittwoch im schönen Osnabrück: Wenn wir den Wahnsinn der Welt scharf angucken, geht er für einen Augenblick zur Seite und macht Platz für Hoffnung und Glück. Lachen und hellwaches Träumen an der frischen Luft – bei Regen in frischer Zimmerluft, die ich persönlich in den Saal atmen werde. Ich freue mich auf den Abend und auf alle, die sich mitfreuen.
Ein Artikel aus der Neuen Osnabrücker Zeitung dazu wartet hier (klick!)

„Hellwachträumer“ am Mittwoch, 27. Juli um 20 Uhr
in der Reihe „Kultur im Innenhof“, Infos hier: (klick!)

Schön, wenn wir uns unser Bild machen. Am 30.6. kehrten Menschen für zwei Stunden EM und Sommer den Rücken zu und guckten sich die Welt an, draußen und drinnen. Danke an sie, an Technikmaster Micha, an Mathis Hagedorn samt Querflöte und an Die Wühlmäuse.
Mathis Hagedorn und Sebastian Nitsch

Ich hob die Gießkanne von ihrem Sonnenplatz und goss kochendes Wasser auf die Balkonblumen, während die Kanne sich schmelzend von ihrem Haltegriff senkte. Dann ging ich wieder in die Küche und zog die Kühlschranktür hinter mir zu.

Essen verlegt, wird später lecker.

Mein Armbruch verhindert heute leider ein ganzes Soloprogramm: In der Zeche Carl spiele ich am 9.10. Ich hoffe, liebe KarteninhaberInnen, wir sehen uns dann, als Dankeschön werde ich für euch zwei Arme haben. Danke, Lysange und Team.

Und es hat Au gemacht.

Das ist mein Armbruch-Bühnenoutfit. Lässig mit viel Dekolleté. Ich danke den Gästen und MacherInnen im Kom(m)ödchen und im Fredenberg Forum, dass sie mich mit all meinen Brüchen annahmen. Ich bleibe dankbar für alles Intakte und sage: Tanzt! Hüpft! Purzelbaumt! Einfach weil ihr es könnt.
(Bild eingebettet von http://www.salzgitter-zeitung.de)