Jahrelang Medizin studieren, nur um mir die Hände zu waschen? Im Löwensaal Nöttingen spielte ich mit ungewaschenen Händen, aber es wurde trotzdem schön. Danke, Kulturhalle Remchingen.

Freitag Duisburg, Montag Köln, Samstag dazwischen: Remchingen

Am Freitag, 20.1., im Duisburger Kleinkunsttempel Die Säule: „Hellwachträumer“, ein Kabarettabend, der in alle Richtungen denkt und träumt – exklusiv mit Gratis-Ohrbonbon: Johanna Schneider singt mit. Lasst dort den Freitag enden und etwas Schönes beginnen!

Am Montag, 23.1., in gleicher Formation im Kölner Senftöpfchen.

Und am Samstag dazwischen: Lasst mit mir den Samstag in Remchingen ausklingen.

Alle Termine warten wie immer hier: (klick)

Der Sohn einer Freundin hat ne Idee: „Mama, die Security-Leute könnten doch so Kleidung tragen wie Zahnärzte. Vor Zahnärzten haben doch alle Angst.“ „Hm, aber die Security-Leute haben ja auch manchmal Waffen. Da haben die Leute ja auch Angst vor.“ „Ja, aber die Zahnärzte haben Bohrer!“
 
Ich hör jetzt mal Grönemeyers „Kinder an die Macht“.

Meine Fresse.

Will meine Poren von der Kamera-App retuschieren lassen. Schalte auf „Portrait“. Die App rechnet lange und schreibt: „Kein Gesicht erkannt.“ Man kann nicht alles haben.

Das Badezimmermatte-Fussel-Orakel verheißt schon mal Gutes.

Ich wünsche uns für 2017, dass wir den Wald sehen. Es ist eine Bereicherung, den Wald zu sehen, den großen Zusammenhang, in dem wir alle stehen – sei es Sehnsucht nach Glück, sei es ein Tabu wie die Ausbeutung weit Entfernter für unseren Wohlstand, sei es ein Wunder wie das Leben, die Möglichkeit, jetzt zu handeln, zu erforschen, zu verstehen. Jeder Knüppel kommt aus einem Baum, der größer ist als er. 
Zur Feier des Lebens hier das „sommerlied“ von Ernst Jandl:

wir sind die menschen auf den wiesen 

bald sind wir menschen unter den wiesen 

und werden wiesen, und werden wald 

das wird ein heiterer landaufenthalt

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oder kürzer:

​Frohe Weihnachten! Ich wünsche euch Ruhe, auszupacken, was ihr schon alles habt. Danke für eure Hilfe und Geschenke.

Gänse haben’s nicht leicht

Gänsen muss es sehr schwer fallen, Christ zu werden. „Jesus starb für uns alle, damit wir ewiges Leben haben.“ „Aber zum Gedenken seiner Geburt müssen wir Gänse sterben?“ „Ich kann jetzt nicht mit dir sprechen, Gans. Ich hab dem Mund voll. Mit dir. Knusprige Haut! Kompliment!“

Auch im Castingshow-Business sind Gänse irgendwie fehl am Platz: